Obstkoma und Tropenparadies

5 09 2010

Sonntag Abend, 22.30 Uhr. Ich bin nach einem tollen Ferienwochenende wieder zu Hause – müde, glücklich, bis oben voll mit neuen Eindrücken. Olivia hat mich und die zwei anderen neuen Freiwilligen ihrem Freundeskreis vorgestellt und wir sind zu elft auf die benachbarte Insel Samal gefahren – dort hat wiederum ein Bekannter ein Haus und Cottage, das an Touristen vermietet wird. Wir durften dort zum Freundschaftspreis bleiben und haben so ein wunderschönes Wochenende verlebt, das aus schwimmen unterm Wasserfall, viel viel viel Essen (es gibt echt die meeega leckersten Früchte hier, ich bin nach meiner Frühstücksmango im Obstkoma gewesen!!!), planschen im Pool, Risiko spielen nachts auf der Terasse, Bananaboat fahren und in der Hängematte rumgammeln bestand. Die Leute sind alle total nett und haben uns sehr lieb aufgenommen. Hier sind ein paar Bilder, um die Eindrücke besser zu vermitteln:

Das Cottage - in der landestypischen Bambusarchitektur gehalten.

Das Cottage - in der landestypischen Bambusarchitektur gehalten.

Ohne Worte.

Ohne Worte.

Fröhliches Beisammensein mit Gesellschaftsspielen.

Fröhliches Beisammensein mit Gesellschaftsspielen.

Der Strand.

Der Strand.

Meine neue Lieblingsfrucht Mangosteen.

Meine neue Lieblingsfrucht Mangosteen.

Thinking of you ;-)

Thinking of you 😉

So, morgen früh geht es dann endlich mal an die Arbeit! Bis dahin, und ich hoffe ihr habt viel Spaß mit den Fotos.



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3 Antworten zu “Obstkoma und Tropenparadies”

  • Mama=Karin sagt:

    also ehrlich, das hätte ich nicht erwartet. Gut, den Strand müsste man mal aufräumen, aber sonst ja doch ganz schön. Grrr! Die Daheimgebliebenen sind aber auch sehr zufrieden …. ;-)))
    LG
    Mama

  • Lena sagt:

    Lari, das sieht alles aus wie in Vietnam ;o) und was du so berichtest (das obst, das mit dem laufen, wie man da so auf der strasse ist…)bin schon ein bisschen neidisch ;o) und geil, dass du direkt so viele leute kennen lernst!drueck dich!

  • Lara sagt:

    Mama, kein Witz, da liefen zwei Angestellte rum, die den Strand gefegt haben. Da sah es hinterher top aus… Arbeitskräfte kosten hier nix und den Besuchern von Privatstränden kann man keine Baumblätter zumuten…

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